Immer wieder ist dieser Dialog in deutschen Haushalten zu hören. Nicht selten entbrennt daraus eine intensive Diskussion zwischen den Hausbewohnern.

Doch, wer hat nun Recht? Die Antwort darauf bekommt man spätestens durch einen Luftdichtheitstest, allgemein bekannt als Blowerdoor-Test. Hierbei wird, mittels eines speziellen Gebläses, Luft in ein Gebäude hinein oder heraus geblasen und so können Leckagen ermittelt werden.„Jedes Haus hat seine Löcher“, sagt Ralf Laubenthal, Fachmann für luftdichtes Bauen und er erklärt weiter „Es vergeht keine Woche, in der ich nicht mit diesem Problem konfrontiert werde. Für viele Eigentümer bin ich die letzte Rettung, nach einer Odyssee von Fehlversuchen endlich die Vermutung bestätigt zu bekommen, dass man sich die Zugerscheinungen halt nicht einbildet. Und ein undichtes Fenster ist erst die Spitze des Eisbergs!“ beschreibt der zertifizierte Prüfer die Auswirkungen solcher Mängel.

Nebel dringt beim Blowerdoor-Test durch ein undichtes Fenster

Nach seinen Erfahrungen sind in vielen Fällen bereits erhebliche Schäden an Gebäuden entstanden, die auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen sind. Schimmel oder gar Pilzbefall in der Dämmung oder an tragenden Bauteilen entstehen in kürzester Zeit, wenn die luftdichte Hülle am Gebäude beschädigt ist. Je nach Grad der Schädigung kommt es auch vor, dass ganze Dächer abgerissen werden müssen.Schaden am Dach. Festgestellt durch Blowerdoor-Test „Da ist die Energie, die man durch den Verlust der warmen Luft verliert noch das kleinste Problem“, erörtert Laubenthal.

Damit Hauseigentümern solche unangenehmen Erfahrungen erspart bleiben, ist der Blowerdoor-Test das beste und gleichzeitig auch noch kostengünstigste Mittel solche Fehlstellen zu finden. Eine solche Untersuchung gibt es schon für unter 200,- Euro.

„Übrigens“ ergänzt der Luftdicht-Profi „wir finden nicht nur die Löcher, wir beraten und helfen auch dabei, diese wieder loszuwerden!“

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